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Wissenschaft

Transformation und Kunst: Die Aufgabe der (Netz-) Kunst in einer ökonomisierten Welt (Feb. 2012)

Es ist das Bild des Goldenen Zeitalters als einer Welt der vollständigen Metamorphose oder Übertragung der Natur in menschliche Kunst, die sich unserem Zeitalter der Elektrizität nun eröffnet (McLuhan 1970).

Transformationen in unterschiedlichen Teilsystemen

Der deutsche Künstler Martin Wehmer gibt seinen Studierenden gern Folgendes mit auf den Weg: „Ihr seid in einer unglaublichen Situation, in einem Zeitscharnier, da sich Schwerpunkte auf der Welt grundlegend verschieben und auch Kunstgeschichten neu gesehen werden müssen“ (Kaufmann 2011). Verschoben hat sich der Blickwinkel auf die Welt. (weiterlesen…)

Sprach(t)räume: Wittgensteins Konzept des „Sprachspiels“ und Bachmanns „Sprachtraum“ am Beispiel der Konkreten Poesie (Abschlussarbeit, 2010)

Der spanische Maler Pablo Picasso spricht dem französischen Dichter François Ponge gegenüber seine Bewunderung der Dichtkunst mit folgenden Worten aus: „Sie, mit Ihren Wörtern, das ist wie kleine Spielfiguren, wissen Sie, so kleine Statuetten, jedes Wort dreht sich und hat mehrere Gesichter, und sie beleuchten sich gegenseitig“ (weiterlesen…)

Brüche im Übergang vom Semiotischen und Symbolischen und die Fremdheit in uns selbst bei Julia Kristeva (Hausarbeit, 2009)

Der Begriff der Fremdheit ist wohl zu keiner Zeit gegenwärtiger gewesen als zu Beginn des 21. Jahrhundert. Fremdheit ist fremdes Subjekt, aber auch fremdes Objekt (Holzbrecher 1995: 47). Sie begegnet uns alltäglich in mannigfaltiger Weise, ist zum wesentlichen Bestandteil unserer Kultur, vielleicht sogar (weiterlesen…)

Rudolf Stammlers Konzept der Sozialphilosophie (Hausarbeit, 2008)

Liest man sich in die Literatur zum Thema ein, trifft man auf Begrifflichkeiten, die heute – etwa 100 Jahre später – aktueller denn je scheinen: Da ist von Verunsicherung die Rede, von Existenzangst, von einem fortwährendem Prozess der Bedürfnissteigerung und damit verbundener Unzufriedenheit. Diese Phänomene zeigen (weiterlesen…)

Literarische Bildung und Biographie, am Beispiel des Anton Reiser (Hausarbeit, 2005)

Der von Karl Philipp Moritz verfasste, autobiographisch gefärbte, in vier Bänden zwischen 1785 und 1790 veröffentlichte Roman „Anton Reiser“ mit dem Untertitel „Ein psychologischer Roman“ beschreibt den Werdegang eines Jünglings in der Sturm-und-Drang-Zeit (weiterlesen…)